Außergewöhnliche Qualität spart bares Geld

Toyota hat die niedrigsten Wartungskosten

Wer einen Toyota fährt, ist vor bösen Überraschungen gefeit: Die japanische Automobilmarke glänzt im Marken- und Modellvergleich des US-amerikanischen Kfz-Portals YourMechanic.com mit den niedrigsten Wartungskosten.

  • Werkstattkosten von Neufahrzeugen in den ersten zehn Jahren analysiert
  • Umfangreicher Marken- und Modellvergleich des Kfz-Portals YourMechanic.com
  • Toyota Prius ist günstigstes Fahrzeug im Vergleich
Wirtschaftlichster Hersteller

Toyota ist dabei mit Abstand der wirtschaftlichste Hersteller. Autofahrer profitieren von der außergewöhnlichen Zuverlässigkeit der Toyota-Modelle, gepaart mit dem niedrigen Wartungsaufwand.

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Internationales Ranking

Für ihr Ranking hat das Internetportal die durchschnittlichen Wartungskosten von Fahrzeugen in den ersten zehn Jahren analysiert. Von insgesamt 30 Marken schneidet der japanische Automobilkonzern mit seinen drei Marken Toyota, Lexus und Scion dabei am besten ab: Die Werkstattkosten liegen rund zehn Prozent unter dem Durchschnitt. Spitzenreiter ist Toyota, wo Kunden innerhalb eines Jahrzehnts im Schnitt 5.550 US-Dollar (rund 4.856 Euro) zahlen. Noch beeindruckender die Differenz von 12.300 US-Dollar (rund 10.924 Euro) gegenüber dem Teuersten in der Analyse.

Hybridpionier

Mit dem Toyota Prius stellt die Marke zudem auch das günstigste Modell im Vergleich: Für den Hybridpionier fallen innerhalb von zehn Jahren Wartungskosten in Höhe von 4.300 US-Dollar (rund 3.798 Euro) an. Der ebenso effiziente wie wartungsarme Antriebsstrang macht sich hier positiv bemerkbar. Neben dem Prius schaffen es vier weitere Toyota Modelle, darunter auch der Kleinwagen Yaris, sowie ein Fahrzeug der US-Tochter Scion in die Top 10 von YourMechanic.com.

Topwerte

Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt auch der ADAC in seinem aktuellen Autotest: Der Club ermittelte monatliche Betriebskosten in Höhe von 76 Euro – ein Topwert, für den es die Note „sehr gut“ (1,6) gibt. Hinzu kommen laut dem Autoclub Werkstattkosten in Höhe von 54 Euro sowie Fixkosten von 118 Euro. Die monatlichen Kosten von 248 Euro, die man hierzulande im Durchschnitt zahlt, liegen damit sogar noch unter dem US-Wert von 316,50 Euro, der für den ersten Platz reichte.

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