Auszeichnung für Toyota Mirai

Erste Brennstoffzellenlimousine zum World Green Car of the Year gewählt

Im Rahmen der New York International Auto Show wählte eine 73-köpfige internationale Experten-Jury aus gesamt 23 Ländern den Toyota Mirai zum World Green Car of the Year.

  • Auf der Shortlist sind gleich zwei Toyota vertreten: der neue Prius und der Mirai
Prius & Mirai

Toyota Mirai wurde im Vorfeld aus gesamt acht Fahrzeugen auf die Shortlist der drei Anwärter gewählt. Speziell dabei: Toyota hatte mit dem neuen Prius und dem Mirai gleich zwei Fahrzeuge in der engeren Auswahl und stellt so eindrucksvoll seine Technologieführerschaft unter Beweis.

Auszeichnung bestätigt Weg

“Diese Auszeichnung bestätigt einmal mehr unseren Vorsprung in der Hybridtechnologie und ist gleichzeitig eine Anerkennung unseres Commitments zur Brennstoffzellentechnologie. Diese sehen wir langfristig als überzeugende und relevante Mobilitätslösung in der Entwicklung des ultimativen ECO-Autos,” kommentiert Karl Schlicht, European Vice President Sales & Marketing, die Auszeichnung.

Entwicklung von Brennstoffzellenfahrzeugen

Den Fokus auf die nächsten 100 Jahre Automobil gerichtet, hat Toyota die Entwicklung von Brennstoffzellenfahrzeugen vorangetrieben. Diese vermitteln einen neuen, einzigartigen Wert auf dem Weg zum Konzernziel “Null Emission”, denn der Ausstoss des Fahrzeugs ist reiner Wasserdampf ist.

Design, Komfort & Fahrspaß

Damit ist der Mirai ein bahnbrechendes Auto, dass einen entscheidenden Beitrag zur wasserstoffbasierten Gesellschaft leisten wird. Besonders dabei: Neben fortschrittlicher Brennstoffzellen-Technologie und Umweltfreundlichkeit vermittelt der Toyota Mirai dank des futuristischen Designs, des Komforts und einer extremen Laufruhe auch noch jede Menge Fahrspaß.

Infrastruktur

Aufgrund der entsprechenden Infrastruktur wurde Toyota Mirai neben Japan und Amerika auch bereits im September 2015 in Europa gelauncht. Aktuell wird der Mirai in UK, Deutschland und Dänemark angeboten. In Kürze wird das Gebiet in Nordeuropa noch um die Staaten Belgien, Holland, Norwegen und Schweden erweitert.

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