Die Geschichte des

FOUR

GT-FOUR

Mehr als 20 Jahre, nachdem der letzte Celica GT-FOUR im Rampenlicht stand, lebt das Vermächtnis weiter. Diesmal als GR-FOUR: der moderne Allradantrieb im neuen GR Yaris.

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Erfolg auf jedem Terrain


Der legendäre GT-FOUR war – und ist noch immer – der Inbegriff des Celica: konstruiert, um nicht nur Auto-Enthusiasten auf ihren Lieblingsstrecken zu begeistern, sondern auch, um auf höchstem Niveau Siege im Motorsport einzufahren. Entdecke nur einige der Highlights aus seiner ruhmreichen Geschichte.

>Celica ST165 GT-FOUR Straßenversion


1986 – 1989

Motor
2.0-litre DOHC Turbo (3S-GTE)
Leistung
185PS
Drehmoment
249Nm
Gewicht
1,480 kg

Auf Basis des Celica Liftbacks der vierten Generation verfügte der ST165 GT-FOUR über ein permanentes Allrad-System und zu jener Zeit den leistungsfähigsten 2,0-Liter-Motor Japans. Leicht zu erkennen aufgrund seiner großen Lufteinlässe im Stoßfänger und seinen auffälligen Stickern bot der GT-FOUR die perfekte Basis für den Angriff des Toyota Teams Europe (TTE) auf den WRC-Titel.

>Celica ST165 GT-FOUR Rallyeversion


1988 – 1991

Rallye Korsika 1988
1988 Tour De Corse
Erster WRC-Sieg
Rallye Australien 1989
WRC-Siege
13
WRC-Titel
WRC-Fahrerweltmeisterschaft 1990

Der ST165 Celica GT-FOUR war nicht nur das erste Rallyesportmodell mit Allrad-System von Toyota, sondern auch der erste Toyota, der in der Lage war, auf höchstem Niveau bei der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) zu fahren. Nach einem konstanten Debütjahr 1988 und einem ersten WRC-Sieg 1989 sicherte sich Carlos Sainz die WRC-Fahrerweltmeisterschaft am Lenkrad des ST165 GT-FOUR.

>Celica ST185 GT-FOUR Straßenversion


1989 – 1993

Motor
2.0-litre DOHC Turbo (3S-GTE)
Leistung
225PS
Drehmoment
304 Nm
Gewicht
1,390 – 1,520 kg

Der ST185 GT-FOUR basierte auf dem Fundament des Celica Liftbacks der fünften Generation. In Japan als GT-FOUR RC und in Europa als Carlos Sainz Limited Edition bekannt, unterschied sich der Wagen von der Serie durch einen zweckmäßigen Lufteinlass auf der Motorhaube, Stoßfänger in Leichtbauweise und eine nummerierte Plakette. Für die Homologation wurden nur 5.000 heißbegehrte Exemplare des ST185 GT-FOUR gefertigt.

>Celica ST185 GT-FOUR Rallyeversion


1992 – 1994

WRC Debüt
Rallye Monte Carlo 1992
Erster WRC-Sieg
Rallye Safari 1992
WRC-Siege
16
WRC-Titel
Fahrerweltmeisterschaft 1992, 1993, 1994 und Konstrukteursweltmeisterschaft 1993, 1994

Bis heute bleibt der ST185 Celica GT-FOUR als erfolgreichstes Rallyeauto von Toyota in Erinnerung. In den drei Jahren, in denen der Wagen antrat, fuhr er 16 WRC-Siege, drei WRC-Fahrertitel und zwei WRC-Herstellertitel ein. Sofort wiedererkennbar durch seine berühmte weiß-grün-rote Castrol-Lackierung, katapultierte der ST185 GT-FOUR die Fahrer Carlos Sainz, Juha Kankkunen und Didier Auriol mit Stil zu ihren WRC-Titeln.

>Celica ST205 GT-FOUR Straßenversion


1994 – 1999

Motor
2.0-litre DOHC Turbo (3S-GTE)
Leistung
255 PS
Drehmoment
304 Nm
Gewicht
1,390 – 1,440 kg

Basierend auf dem markanten Liftback der sechsten Generation mit „festen Scheinwerfern“, war der Celica ST205 der bisher leistungsstärkste GT-FOUR. In limitierter Serie von lediglich 2.500 Autos hergestellt, besaß das Homologationsmodell eine gewichtssparende Motorhaube aus Aluminium, weiterentwickelte 4-Kolben-Bremsen und zusätzliche 30 PS durch seinen verbesserten Turbo und Ladeluftkühler. Die Motivation? Ein weiterer WRC-Titel.

>Celica ST205 GT-FOUR Rallyeversion


1994 – 1997

WRC Debüt
Rallye Großbritannien 1994
Erster WRC-Sieg
Rallye Korsika 1995
WRC-Siege
1
WRC-Titel
0

Auf dem Papier besaß der ST205 GT-FOUR alle Zutaten für den Erfolg: die DNA eines Champions, eine überragende Aerodynamik und ein einzigartiges Anti-Lag-System. Leider wurde sein Potenzial abgesehen von Auriols Sieg auf Korsika und Highlights wie einem unglaublichen Zieleinlauf auf den Plätzen 2, 3 und 4 in Neuseeland nie realisiert und das Team verlagerte seinen Fokus stattdessen 1998 auf den neuen Corolla.

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