Vorbereitung der Wallbox-Installation
Ladeleistung
<p>Am üblichsten und für den Normalgebrauch ausreichend sind heutzutage Wallboxen mit einer Leistung von 11 kW. Diese müssen lediglich beim Netzbetreiber angemeldet werden, alle Modelle mit höherer Leistung (z. B. 22 kW) müssen zuvor genehmigt werden. Die Fahrzeugtechnik drosselt die Leistung automatisch, das E-Auto kann nicht überladen werden. Es gibt ein- bis dreiphasige Modelle. Auch wenn du drei Phasen im Moment noch nicht benötigst: Solche Wallboxen sind nur geringfügig teurer.</p> <p>Übrigens: Die Toyota HomeCharge-Wallboxen kommunizieren mit deinem Toyota, um ein optimales Lademanagement zu gewährleisten.</p>
Voraussetzungen vor Ort
<p>Wenn du in einem Mehrfamilienhaus wohnst, solltest du dich mit den anderen Parteien bzw. dem Vermieter abstimmen. Vielleicht gibt es noch mehr Interessenten – dann können die Kosten aufgeteilt werden.</p> <p>In einem Einfamilienhaus ist es etwas einfacher. Dort muss „nur“ sicher gestellt werden, dass die vorhandene Haustechnik für die höhere Ladeleistung ausgelegt ist und den optimalen Installationsort wählen: gut erreichbar ohne lange Kabel zu verlegen, optimal positioniert, damit durch das angeschlossene Ladekabel keine Stolperfallen entstehen.</p>
Optionen
<p>In Europa hat sich der Typ-2-Stecker als Standard durchgesetzt. Den höchsten Komfort bietet eine Wallbox mit fest verbautem Kabel. Das Ladekabel für unterwegs kann dann im Kofferraum bleiben. Es gibt jedoch auch günstigere Modelle ohne integriertes Kabel.</p> <p>Einfache, ungesteuerte Wallboxen können oft auch schon über WLAN oder Bluetooth mit deinen Endgeräten verknüpft werden. Intelligentere Modelle haben meistens einen integrierten Zähler, sodass du den Stromfluss auswerten und zusätzliche Einstellungen vornehmen kannst.</p>