Der Startschuss für den Toyota C-HR ist gefallen: Bei Toyota Motor Manufacturing Turkey (TMMT) im türkischen Sakarya ist die Produktion des C-Segment Crossovers angelaufen.

In aller Kürze
  • 58 Experten aus 22 Ländern wählen Europas bestes Auto
  • Gewinner wird auf dem Genfer Automobilsalon bekanntgegeben
  • Prestigeträchtige Auszeichnung seit 1964 verliehen
Finale

Der neue Toyota C-HR ist einer der Finalisten bei Europas „Car of the Year 2017“: Das kompakte Crossover-Modell steht als eines von nur sieben Fahrzeugen auf der sogenannten Shortlist, aus der das beste Auto Europas ermittelt wird. Der Gewinner der prestigeträchtigen Auszeichnung wird am 6. März 2017 auf dem Genfer Automobilsalon bekanntgegeben.

400 Vorbestellungen in Österreich

In Österreich sind bereits 400 Vorbestellungen für den Toyota C-HR eingegangen. „Wir freuen uns, dass der Toyota C-HR im Finale steht. Wir erhalten auch positive Rückmeldungen von unseren Händlern, die von einer hohen Nachfrage berichten. Dies beweist, dass unsere mutige Entscheidung für auffälliges Design, hohe Innenraum-Qualität, einen effizienten Hybridantrieb (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,8 l/100 km; CO2-Emissionen: 86 g/km) und ausgezeichnete Fahrdynamik ankommt. Der Toyota C-HR bringt frischen Wind in das schnell wachsende Segment kompakter SUV“, erklärt Karl Schlicht, Executive Vice President bei Toyota Motor Europe.

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Olympia-Mannschaft aktiv unterstützen

Toyota stellt aber nicht nur den ÖOC-Fuhrpark zur Verfügung. Ziel ist es, auch die Österreichischen Olympia-Mannschaften aktiv in die Partnerschaft einzubinden und zu unterstützen. „Wir wollen gemeinsam positive Akzente im österreichischen Spitzensport setzen. In einem nächsten Schritt soll die Kooperation auch auf unsere engsten Partner, wie die sechs Olympiazentren, aber auch die Athletinnen und Athleten ausgedehnt werden. Dem Österreichischen Olympischen Comité und Toyota Frey Austria ist es ein Anliegen, auch im Bereich der Mobilität einen Beitrag zum Erreichen der sportlichen Ziele zu leisten“, erklärt ÖOC-Generalsekretär Peter Mennel.

Olympische Agenda 2020

Die Kooperation zwischen dem ÖOC und Toyota Frey ist die Fortsetzung des internationalen Engagements der Toyota Motor Corporation für die Olympischen Spiele. Der japanische Automobilhersteller ist bis mindestens 2024 exklusiver Mobilitätspartner des Internationalen Olympischen Komitees und liefert als solcher unter anderem Fahrzeuge für den Transport der Olympia-Teilnehmer, Trainer und Funktionäre. Die Partnerschaft ist ein starkes Bekenntnis für die Zukunft der olympischen Bewegung und zugleich ein Meilenstein bei der Umsetzung der Olympischen Agenda 2020, die den Fokus auf nachhaltige Mobilität legt.

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