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Toyota Racing auch in Austin/Texas auf dem Podium

Das liebe Wetter

Sintflutartiger Regenguss stellt den Rennverlauf auf den Kopf.

Ein sintflutartiger Regenguss trifft das Toyota Racing Team und stellt den Rennverlauf bei den Sechs Stunden von Amerika auf den Kopf

  •     Platz drei für den allradgetriebenen Toyota TS040 Hybrid mit der Startnummer 8
  •     Toyota weiterhin führend in der Weltmeisterschaft
  •     Heimvorteil bei den Sechs Stunden von Fuji am 12. Oktober in Japan

Enttäuschung für Toyota Racing
Toyota Racing hatte sich vom vierten Lauf der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft soviel mehr versprochen. Aber das Team musste sich mit einem Podiumsplatz des TS040 HYBRID #8 begnügen: Anthony Davidson, Nicolas Lapierre und Sébastien Buemi verlassen Texas mit einem Elf-Punkte-Vorsprung in der Fahrer-Weltmeisterschafft. Der Wagen #7, gefahren von Alex Wurz, Stéphane Sarrazin und Toyota-Racing-Debütant Mike Conway, landete auf dem sechsten Platz, dadurch fiel das Team in der Hersteller-Weltmeisterschaft auf den zweiten Platz zurück und liegt zur Saisonhalbzeit nun 16 Punkte hinter Audi.

Regen stoppt das Führungsduo
Das Rennen hätte für das Team nicht besser beginnen können, die zwei allradgetriebenen, 1000 PS starken TS040 HYBRID Rennwagen führten das Feld an: Buemi fuhr, von der Pole Position gestartet, einen beträchtlichen Vorsprung heraus. Wurz schnappte sich von Startplatz fünf aus sofort den zweiten Platz. Nach fast einer Stunde machten beide Fahrzeuge einen Fahrerwechsel, Lapierre und Conway fanden hinter dem Lenkrad sofort ihren Rhythmus. Aber dann änderte sich die Wetter: Ein schweres Gewitter machte die Bedingungen unmöglich für beide Fahrer und auf Slicks drehten sie sich von der Strecke, der Wagen #8 blieb sogar im Kiesbett stecken. Mehrere Autos erlitten ähnliche Schicksale, sodass die rote Flagge geschwenkt wurde, um das Rennen im Interesse der Sicherheit vorübergehend zu stoppen.

Der Kampf zurück
In den chaotischen Szenen kurz vor der Unterbrechung des Rennens verloren beide Autos von Toyota Racing eine Runde. Nach fast einer Stunde Verzögerung wurde das Rennen wieder gestartet: Lapierre, mit Intermediate-Reifen ausgestattet, war fest entschlossen, sich zurück auf einen Podiumsplatz zu kämpfen. Als die Nacht hereinbrach, waren die Positionen vorerst bezogen. Dann begann die nächste Runde der Boxenstopps. Davidson im Wagen #8 kämpfte verbissen um Platz drei, während Sarrazin Platz sechs im Visier hatte, beide angetrieben vom Grip der neuen Slik-Reifen.

Schnellstes Auto
Nach einer Reihe von schnellen Runden, darunter der schnellste des Rennens, erreichte Buemi im Wagen #8 einen feinen dritten Platz. Wurz kämpfte sich mit einer Aufholjagd auf einen beachtlichen sechsten Platz. Anthony Davidson über das frustrierende Rennen: „Wenn man die positive Seite betrachtet, was man nach so einem enttäuschenden Ergebnis tun sollte, muss man feststellen, dass wir das schnellste Auto hatten. Wir hätten gewinnen sollen, das ist klar. Wir können nur nach vorne schauen und alles daran setzen, die ausstehenden Rennen zu gewinnen.“ Toyota Racing wird versuchen, am 12. Oktober beim Heimrennen in Fuji auf die Siegerstraße zurückzukehren – es wäre der dritte Sieg in Folge auf dieser historischen Rennstrecke.

Toyota Racing Team
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