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Die Geschichte von TOYOTA

Alles begann mit einem Schrei

Die Geschichte von Toyota begann 1867 so, wie alle Geschichten beginnen, mit einem Schrei.

Die Geschichte von Toyota begann 1867 so, wie alle Geschichten beginnen, mit einem Schrei. Denn in diesem Jahr wurde Sakichi Toyoda geboren. Der Erfinder (84 Patente) aus bescheidenen Verhältnissen verschrieb sich einer kompromisslosen Qualitätsphilosophie: dem Kunden immer nur das Beste zu liefern.

Als führender Webstuhlhersteller machte er das Unternehmen und seine Produkte weit über die Grenzen Japans berühmt. Das war die Basis des Erfolgs für Toyota und für das, was 1937 geschah: Kiichiro Toyoda, der Sohn Sakichi Toyodas, hob die Toyota Motor Corporation aus der Taufe. Damit begann ein Aufstieg, der aus Toyota den zweitgrößten Automobilhersteller der Welt machte. Ein Aufstieg, der aber steil war. Denn bereits wenige Jahre nach der Gründung begann der Zweite Weltkrieg und bei dessen Ende für Toyota die erste, große Bewährungsprobe.

  • Gründung
    28. August 1937 
  • Firmenzentrale
    Toyota City, Japan 
  • Leitung
    Akio Toyoda (President) 
  • Mitarbeiter
    325.905 (Stand März 2012) 
  • Werke
    63

Beginn der Kleinwagen Produktion

Toyota entschloss sich, sich ganz der Produktion von Kleinwagen zuzuwenden. Um so den direkten Wettbewerb mit den amerikanischen Herstellern zu vermeiden. Diese Entscheidung führte zu einem rasanten Aufschwung des Unternehmens. Das aber 1950 einen harten Schlag einstecken mußte: Japans Wirtschaft litt unter einer schweren Inflation.

Die Geldmenge wurde drastisch eingeschränkt, die Kaufkraft entscheidend geschwächt, die Nachfrage eliminiert. Toyota stand am Rande des Ruins. Da kam es 1950 zu einem für japanische Verhältnisse ungeheuerlichen Vorgang: Streik! Doch dieser Streik lähmte Toyota nicht, er begründete Toyotas eigentliche Stärke: Belegschaft und Unternehmensleitung begriffen, dass sie zwei Seiten einer Medaille sind. Dass nur gegenseitiges Vertrauen, nur ein starkes Gemeinschaftsgefühl den Weg aus der Krise weisen konnte. Und in den kommenden Jahren sollte sich zeigen: Es wies auch den Weg zum Erfolg.

Mr. Sakichi Toyoda.
Mr. Sakichi Toyoda.
Qualitätskontrolle und Just-in-time-Produktion

Gemeinsam verschrieb man sich der Philosophie von Sakichi Toyoda, den Kunden mit dem bestmöglichen Produkt zufriedenzustellen: Nur die besten Materialien kamen zum Einsatz, auf sorgfältigste Verarbeitung wurde penibel geachtet. Kontinuierlich wurden die Produktionssysteme verbessert, die Abläufe verfeinert, die Mitarbeiter stärker eingebunden. Diese Entwicklung gipfelte in dem Toyota Production System.

Ein perfektes System der Qualitätskontrolle und Just-in-time-Produktion. Und ein weltumspannendes dazu. Denn auf dieser Basis arbeiten heute in 63 Werken über 325.000 Mitarbeiter, die Tochtergesellschaften und ausgewählten Zulieferbetriebe noch nicht eingerechnet. So sehr, wie dieses System und die Einstellung dahinter alle zusammenschweißt, so sehr bemüht sich Toyota darum, weltweit zu Hause zu sein. Und das ist durchaus wörtlich gemeint.

Denn dort, wo Toyota nicht nur Anbieter, sondern auch Arbeitgeber ist, ist es auch Teil des gesellschaftlichen Lebens: Das reicht von der Mitarbeit in örtlichen Gemeinschaften bis hin zur Förderung von Ausbildungs- und Kulturprogrammen und internationalen Austausch- und Forschungsprogrammen.

Toyota AA
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