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Alles auf einen Blick
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Die Geschichte des Supra

Das Leben einer Legende

Supra, das lateinische Wort für „oberhalb“ oder „darüber hinaus“, sollte sich als besonders passende Bezeichnung für den wohl berühmtesten Sportwagen von Toyota erweisen.

Mehr als 16 Jahre nach Produktionsende genießt der Toyota Supra noch immer einen Kultstatus unter den Sportwagenfans.

Der Einfluss einer Ikone

Die Supra "Blutlinie" lässt sich auf den Toyota 2000GT der 60er Jahre zurückführen. Mit seiner langen, geschwungenen Motorhaube und dem 6-Zylinder-Reihenmotor und Hinterradantrieb ist der Einfluss des 2000GT in jeder Inkarnation der Supra spürbar.

Evolution des A

Im Laufe der Zeit entwickelte sich der Supra von einem sportlichen und luxuriösen Grand Tourer zu einem reinen, kompromisslosen Sportwagen, wie man ihn aus den 90er Jahren kennt. Wie viele Fans der einflussreichsten Autos der Welt beziehen sich Supra Enthusiasten oft auf die vier Generationen des Supra anhand seines Fahrgestellcodes: A40, A60, A70 und A80.

Die Seele des Supra

Ein roter Faden zieht sich durch jede Generation des Supra: zwei grundlegende Bestandteile, die unseren ikonischen Sportwagen auszeichnen und bis zum 2000 GT zurückverfolgt werden können. Ein geschmeidiger, direkt ansprechender 6-Zylinder-Motor und ein Frontmotor/Hinterradantriebs-Layout sorgen für ein unverfälschtes Fahrerlebnis.

1. GENERATION: A40 1978-1981
Ursprünglich Celica Supra genannt (ein größeres und leistungsfähigeres Spin-Off des Celica-Coupés der zweiten Generation), waren der 6-Zylinder-Motor und das luxuriöse Auftreten des Supra A40 perfekt für die boomenden Grand Tourer Märkte in Nordamerika und Japan.
2. GENERATION: A60 1981-1986
Der Toyota Celica Supra kam mit einem neuen Look, basierend auf dem Celica Coupé der dritten Generation, nach Europa. Dank des keilförmigen Designs, verbreiterten Radkästen, dramatischen Pop-Up-Scheinwerfern sowie des leistungsstarken Motors passte der Supra perfekt in die Designkultur der 1980er Jahre.
3. GENERATION: A70 1986-1993
Der A70 markierte die Trennung der Modelle Celica und Supra. Eine völlig neue Coupé-Karosserie und ein Chassis, das mehr auf Leistung als auf Komfort ausgelegt war. Die elektronisch gesteuerte Doppelquerlenker-Aufhängung und eine Reihe leistungsstarker Varianten, darunter ein 3,0 GT Turbo A mit 270 PS, brachte den Supra damals den Titel des schnellsten japanischen Autos ein.
4. GENERATION: A80 1993-2002
Das Styling des mit Spannung erwarteten A80 war in hohem Maße seiner 2000GT Abstammung zu verdanken. Zudem wurden leichtere Materialien verwendet, die den A80 im Vergleich zum Vorgänger um 100 Kilo leichter machten. Für die nötige Power von bis zu 326 PS sorgte der leistungsstarke 3-Liter-Motor mit Turbolader.